siehe Hunde !!!! "geänderte Thüringer Prüfungsordnung zur Durchführuug von Brauchbarkeitsprüfungen für Jagdhunde" Jäger starten Projekt zur Unfallverhütung  Neue Reflektoren sollen entlang der Straßen das Überqueren von Wild der Fahrbahn verhindern .
In enger Zusammenarbeit mit der Polizei wollen die Jäger der Kreisjägerschaft Greiz die Zahl der Wildunfälle auf den Straßen verringern. In einem Modellversuch rund um das Daßlitzer Kreuz werden nach erteilter Genehmigung solche Wildreflektoren auf ihre Wirksamkeit getestet. Die Reflektoren lenken das Scheinwerferlicht der Fahrzeuge so um, daß das Wild vom Überqueren der Straßen abgehalten werden soll. DJV-Nachrichten Oktober 2009  Landesjagdverband Bayern beschließt Austritt aus dem DJV – Professor Jürgen Vocke legt Amt als DJV-Vizepräsident nieder – Ab dem 31. Dezember 2009 sind die bayerischen Jäger nicht mehr im DJV organisiert. Mehrheitlich folgten die bayerischen Delegierten auf ihrer Sondertagung am 19. September 2009 der Beschlussempfehlung des Präsidiums und des Landesausschusses des Landesjagdverbandes Bayern e.V.: „Der Landesjagdverband Bayern (BJV) wird zum Ablauf des 31.Dezember 2009 seine Mitgliedschaft im „Deutschen Jagdschutzverband – Vereinigung der Deutschen Landesjagdverbände“ (DJV) aufkündigen.“ Zwischenzeitlich ist die Kündigung der Mitgliedschaft schriftlich erfolgt und der BJV-Präsident, Professor Jürgen Vocke, hat mit sofortiger Wirkung sein Amt als DJV-Vizepräsident niedergelegt. „Wir bedauern den Austritt des Landesjagdverbandes Bayern sehr!“, erklärte DJV-Präsident Jochen Borchert gegenüber der Presse. „Wir haben intensiv darum gekämpft, den LJV Bayern zu einem Kompromiss zu bewegen. Leider hat der BJV unsere ausgestreckte Hand nicht ergriffen.“ Insbesondere bei seinen finanziellen Forderungen (sofortige Beitragssenkung von 12 auf 7,50 Euro) und seinem kurzfristigen Zeitplan für eine Änderung der DJV-Satzung hatte der BJV-Präsident keine Zugeständnisse gemacht. In einer Pressemitteilung begründet Professor Vocke die Beschlussempfehlung zum Austritt mit der angeblichen „Reformverweigerung“ des DJV, da die Sonderdelegiertenversammlung des DJV jeden Reformvorschlag abgelehnt habe. Tatsächlich hat die Außerordentliche Delegiertenversammlung des DJV am 15. September 2009 aber ein sehr weitreichendes Reformpaket beschlossen, auf das sich zuvor 15 Präsidenten der LJV mit Ausnahme des bayerischen Präsidenten geeinigt hatten. Das mit 215 Ja- zu 69 Nein-Stimmen verabschiedete Reformpaket beinhaltet folgende Punkte: · Der Umzug der DJV-Geschäftsstelle nach Berlin wird spätestens 2011 abgeschlossen. Bereits ab dem 2. November 2009 wird der DJV-Geschäftsführer in Berlin sein. · Ein Verbindungsbüro in Brüssel wird zeitgleich mit dem Berlin-Umzug eingerichtet. · Die Organisations- und Personalstruktur der DJV-Geschäftsstelle wird weiter gestrafft, die Mitarbeiterzahl wird künftig auf 12,5 Stellen begrenzt. · Die Neuverteilung der Aufgaben von Landesjagdverbänden und DJV sowie die Stärkung des Ehrenamtes über Fachausschüsse und Gremien. · Die Satzung des DJV wird auf Grundlage von Vorschlägen der Landesjagdverbände überarbeitet, der neuen Aufgabenverteilung angepasst und 2010 der Delegiertenversammlung in Templin zur Verabschiedung vorgelegt. · Der in Berchtesgaden beschlossene Sparhaushalt für 2010 bleibt bestehen. Ab 2011 soll dann ein Mittelrückfluss von 3 Euro pro Mitglied an die Landesjagdverbände erfolgen. · Nach Ablauf eines vollen Geschäftsjahres in Berlin – spätestens 2013 – wird ein mittelfristiger Finanzplan vorgelegt. Dieser soll Grundlage sein für den künftigen Mittelrückfluss an die Landesjagdverbände. Zuvor war über den früheren Antrag von sieben Landesjagdverbänden (Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein) auf Antrag von Bayern geheim abgestimmt worden. Dies, obwohl die übrigen LJV-Präsidenten – bis auf Bayern – auf den o.g. Reformkurs eingeschwenkt waren. Der Antrag wurde mit 146 Nein- zu 88 Ja-Stimmen abgelehnt.
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